BBA

MARIA & NATALIA PETSCHATNIKOV: BERLIN, A ROUGH CUT

ÜBER DIE AUSSTELLUNG

VERNISSAGE

SAMSTAG 07. MÄRZ

18:00 - 21:00 UHR

ARTIST TALK

SAMSTAG, 21. MÄRZ, 15:00 UHR
MIT ANMELDUNG AN RSVP@BBA-GALLERY.COM

AUSTELLUNG

07.03. - 18.04.2026

ÖFFNUNGSZEITEN

DIENSTAG – SAMSTAG

12:00 – 18:00 UHR

STANDORT

BBA GALLERY

KÖPENICKER STR. 96

10179 BERLIN

In ihrer Ausstellung „Berlin, A Rough Cut“ verwandelt das Künstlerduo Maria und Natalia Petschatnikov die BBA Gallery in ein visuelles Storyboard. Der Titel referenziert den Prozess des Filmemachens: Wie in einem Rohschnitt werden verschiedene Szenen, Objekte und Momente aus dem Berliner Stadtleben neu zusammengesetzt. Die Zwillingsschwestern begreifen ihre Arbeit dabei als eine Form der Alltags-Anthropologie, die den urbanen Raum als fortlaufendes Forschungsfeld nutzt.

Besonders das Viertel rund um die Heinrich-Heine-Straße – Schauplatz ihres Ateliers und der Galerie – dient als Inspiration für ihre Beobachtungen von Transformation und Stillstand. In „Berlin, A Rough Cut“ werden scheinbar unbedeutende Dinge zu Hauptdarstellern: Gemälde von weggeworfenen Sofas wirken wie Porträts abwesender Personen, während Kalenderblätter aus dem Jahr 2032 die Zukunft bereits als nostalgisches Relikt inszenieren. Skulpturen aus „flüssigem Holz“, die täuschend echt kostbares Porzellan imitieren, fordern unsere Wahrnehmung von Wert heraus. Mit Witz und Präzision fangen die Petschatnikovs den Moment vor oder nach einem Ereignis ein – wie ein Filmstill, das kurz vor dem Verschwinden festgehalten wird. Die Schau lädt dazu ein, Berlin als lebendiges, unfertiges Archiv zu entdecken.

Über die Künstlerinnen

Maria und Natalia Petschatnikov blicken auf eine hochkarätige Ausbildung zurück, darunter das Hunter College in New York, die Rhode Island School of Design und das prestigeträchtige Atelier von Annette Messager an der École des Beaux-Arts in Paris. Seit über 15 Jahren ist ihr Lebensmittelpunkt Berlin. In ihrer Arbeit fokussieren sie sich auf scheinbar unbedeutende Phänomene des Alltags. Mit Witz und profunder Beobachtungsgabe gelingt es ihnen, dem Gewöhnlichen eine außergewöhnliche und oft surreale Perspektive abzugewinnen.

Über die Künstlerinnen

Maria und Natalia Petschatnikov blicken auf eine hochkarätige Ausbildung zurück, darunter das Hunter College in New York, die Rhode Island School of Design und das prestigeträchtige Atelier von Annette Messager an der École des Beaux-Arts in Paris. Seit über 15 Jahren ist ihr Lebensmittelpunkt Berlin. In ihrer Arbeit fokussieren sie sich auf scheinbar unbedeutende Phänomene des Alltags. Mit Witz und profunder Beobachtungsgabe gelingt es ihnen, dem Gewöhnlichen eine außergewöhnliche und oft surreale Perspektive abzugewinnen.